Grüß Gott & Herzlich Willkommen beim gemeinnützig anerkannten Verein für         Gartenbau und Landespflege Wehringen e.V.

 

 

 

Dem Betrübten

ist jede Blume

ein Unkraut,

 

dem Fröhlichen

jedes Unkraut

eine Blume.

 

 

 

 

"Das Leben beginnt mit dem Tag,

an dem man einen Garten anlegt."

 

"Wissenwertes": Gurken... die Stammgäste in den Gärten!

 

Salatgurken, Essig- und Feldgurken sind seit Jahrhunderten
Stammgäste in unseren Gemüsegärten. Neuerdings werden
aber auch weniger bekannte Gurkenverwandte gerne angebaut.


Sie brauchen, wie die normalen Gurken auch, humosen, nahrhaften
Boden, viel Wärme und Sonne und gleichmäßige Feuchtigkeit.
Da gibt es z.B. die Zitronen-Gurke 'Lemon'. Sie wächst in vielen
Gärten in Amerika und besitzt runde Früchte, die du erntest, wenn
sie so groß sind wie eine Zitrone. Die Pflanze lässt man am besten

an Stäben und Schnüren ranken wie eine Salatgurke.

 

Die Urgurke ist eine normale Gurke, aber eine besondere Sorte
- 'Jurassic F1' - wurde aus mehreren historischen Gurkensorten
gezüchtet. Sie besitzt eine dunkelgrüne Schale und einen herrlich
intensiven Gurkengeschmack - wie zu Großmutters Zeiten.

 

Die Horngurke oder auch Kiwano kommt aus Afrika. Unter ihrer
stacheligen Schale sitzt saftiges Fruchtfleisch, das vom Aroma
her an Honigmelonen erinnert. Am besten löffelt man es direkt
aus der Schale. Die Kiwano braucht Wärme, so baust du sie im

Gewächshaus oder im Kübel auf der Terrasse an.

 

Eine nahe Verwandte unserer Gurken ist die Cocktailgurke oder
Melothria. Ihre Früchte sind etwas größer als Oliven. Außen sind

sie knackig, innen saftig. Sie schmecken erfrischend säuerlich.

Du kannst die Minigürkchen frisch essen oder in Essig einlegen.

Die Pflanzen besitzen kleine gelappte Blätter und benötigen
genau wie die Kiwano etwas mehr Wärme wie Freilandgurken.

 

Auszug aus: "Der Grüne Wink - Gärtner Pötschke"