Grüß Gott & Herzlich Willkommen beim gemeinnützig anerkannten Verein für         Gartenbau und Landespflege Wehringen e.V.

 

Für Ihre Treue zu unserem Verein, sowie über 400.000 Seitenaufrufe unserer Homepage!

... in Worten Vierhunderttausend ...

 

Die Vorstandschaft sagt: DANKE!

 

 

 

 

Dem Betrübten

ist jede Blume

ein Unkraut,

 

dem Fröhlichen

jedes Unkraut

eine Blume.

 

 

 

 

"Das Leben beginnt mit dem Tag,

an dem man einen Garten anlegt."

 

"Wissenwertes" des Monats: Die Eisheiligen ...

 

Die Eisheiligen Mamertus, Pankratius, Servatius & Bonifatius, vom 11. bis zum 14. Mai, sind für uns Gärtner wichtige Tage. Im Mai musst du fast immer mit einem Kälteeinbruch rechnen, auch wenn das Wetter vorher wochenlang sommerlich warm war und dich dazu verleitet hat, selbst empfindliche Pflanzen ins Freie zu bringen. Seit Jahrhunderten beobachtet man nämlich, dass es im Mai überdurchschnittlich oft noch einmal kalt wird und häufig sogar friert. Darauf sollten wir als Gärtner vorbereitet sein und Vliese, Bettlaken, Eimer oder auch Kisten griffbereit halten, um einzelne Pflanzen und ganze Beete über Nacht abzudecken, wenn Frost angesagt ist.

 

Da es sich im Mai höchstens noch um leichte Fröste oder Bodenfrost handelt, reichen die Maßnahmen aus, um größere Verluste zu verhindern.

Bildet das Jahr eine Ausnahme und das Warten sowie die Frostschutzmaßnahmen waren unnötig, macht das ja nichts!

Wie so oft im Leben ist Vorsicht besser als Nachlässigkeit.

 

Die "Kalte Sophie" am 15. Mai beendet nach alten Bauernregeln
die Eisheiligen. Aber in kühlen Gegenden gibt es, laut moderner
Wetterbeobachtung, erst am 20. Mai die durchschnittlich letzte
Frostnacht. Danach darfst du alles nach draußen pflanzen.
Anfang Juni kann die "Schafskälte" noch einmal Ungemach ver-
ursachen. Durch die oft kalten Tage und Nächte, kommt es zu Wachstumsstockungen bei Kürbisgewächsen und Bohnen, sowie zu Schossern bei Mangold, Knollenfenchel oder Kohl.

 

Auszug aus: "Der Grüne Wink - Gärtner Pötschke"