Grüß Gott & Herzlich Willkommen beim gemeinnützig anerkannten Verein für         Gartenbau und Landespflege Wehringen e.V.

 

 

 

Dem Betrübten

ist jede Blume

ein Unkraut,

 

dem Fröhlichen

jedes Unkraut

eine Blume.

 

 

 

 

"Das Leben beginnt mit dem Tag,

an dem man einen Garten anlegt."

 

"Wissenwertes" des Monats: Wildwuchs für Schmetterlinge

 

Viele heimischen Wildblumen wie Skabiose, Dost oder Kartäusernelke locken mit ihren Blüten Schmetterlinge an. Doch während sich der ausgewachsene
Falter an den verschiedensten Nektarquellen bedient, ist seine Raupe oft auf wenige Futterpflanzen spezialisiert.

 

Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei heimische Bäume und Sträucher, weil sie sowohl Nahrung als auch Schutz bieten. Der Zitronenfalter beispielsweise hat seine Kinderstube auf Faulbaum oder Kreuzdorn (Rhamnus) und der Baumweißling auf Apfel, Schlehe oder Weißdorn. Auch
sogenannte Unkräuter sind sehr beliebt: Die Raupen von Tagpfauenauge, Kleinem Fuchs, C-Falter, Distelfalter, Landkärtchen und Admiral sind auf Brennnesseln oder auch Disteln angewiesen. Die Raupen des Schwalbenschwanzes fressen an der Wilden Möhre, aber auch an Doldenblütlern im Gemüsebeet wie Fenchel oder Petersilie. Exotische Pflanzen sind dagegen für die meisten Raupen ungenießbar.