Grüß Gott & Herzlich Willkommen beim gemeinnützig anerkannten Verein für         Gartenbau und Landespflege Wehringen e.V.

 

 

 

Dem Betrübten

ist jede Blume

ein Unkraut,

 

dem Fröhlichen

jedes Unkraut

eine Blume.

 

 

 

 

"Das Leben beginnt mit dem Tag,

an dem man einen Garten anlegt."

 

"Wissenwertes": Kultivieren von Kräutern!

 

Kräuter im Zimmer oder direkt in der Küche kultivieren, geht
denn das überhaupt? Im Großen und Ganzen muss man feststellen:

Kräuter sind Gartenpflanzen, die viel Sonne, wechselnde
Temperaturen und einen Boden benötigen, der hin und wieder
etwas austrocknet. Denkt man an die mehrjährigen Kräuter wie
Salbei, Rosmarin und Thymian, brauchen diese außerdem einen
Winter, der deutlich kühler als der Sommer ist, damit im Frühling
wieder viele gesunde Triebe mit frischen Blättern austreiben.

 

Mit etwas Wissen und Geschick lassen sich Kräuter in Kästen
oder Schalen zumindest für einen gewissen Zeitraum aber auch im
Zimmer halten
. Dabei sollten die Pflanzen so viel Licht wie möglich
bekommen (am besten direkte Sonnenstrahlung) und trotzdem
an einem kühlen Platz stehen. Kräuter mit weichen Trieben wie
Basilikum und Petersilie sind eher für die Zimmerkultur geeignet
als verholzende Pflanzen wie Rosmarin oder Thymian.

 

Sind die Zimmerkräuter abgeerntet, kannst du sie ab dem zeitigen
Frühjahr nach draußen auf den Balkon oder in den Garten stellen.
Mit einer leichten Düngung erholen sich die Pflanzen und beginnen
dann wieder zu wachsen. Noch besser ist es, die Kräuter immer
griffbereit gleich draußen auf das Fensterbrett zu stellen, auch so
lassen sie sich von Frühling bis Spätherbst ernten.

Den Blumenkasten musst du natürlich gut gegen Herunterfallen sichern,

mit Balkonkastenhaltern, die du vielleicht am Sims befestigen kannst

oder mit einem kleinen selbstgebastelten Geländer.

 

Auszug aus: "Der Grüne Wink - Gärtner Pötschke"